Eichhoernchen
Frosch
Moewe

Hier möchten wir Ihnen Themen, die uns besonders am Herzen liegen, darlegen. Dazu gehören Tieranschaffung, Tierschutz und Aktuelles aus dem Leben der Tiere.

Winterfütterung von Vögeln

Der Winter wird für unsere einheimischen Wildvögel immer mehr zu einer Herausforderung. Die Frage, ob und wenn ja wann und wie der Mensch füttern soll, wird jedes Jahr aufs Neue heiß diskutiert. In Deutschland leben 254 regelmäßig brütende Vogelarten. Die Vögel, die über den Winter nicht wegziehen, sind gut an die kalten hiesigen Witterungsbedingungen angepasst und finden in einer natürlichen, strukturreichen Landschaft auch im Winter ausreichend Nahrung. Die ca. 5% der heimischen Vogelarten, die man regelmäßig an Futterhäuschen sieht, gehören nicht zu den bedrohten Vogelarten. Die Grundlage des heimischen Vogelschutzes ist insbesondere die Erhaltung von naturbelassenen und naturnahen Lebensräumen. Die gefährdeten Arten kommen kaum ans Fensterbrett, da sie entweder Zugvögel sind, als Spezialisten an bestimmte Lebensräume der freien Landschaft gebunden sind oder die unmittelbare Nähe zu Siedlungen meiden. Die Fütterung von Wintervögeln ist kein wirklicher Beitrag zum Artenschutz. Sie gleicht nur im bescheidenen Rahmen die Verluste, die den Vögeln durch die verheerenden Eingriffe des Menschen in die Natur entstehen, aus. Der pädagogische und therapeutische Einfluss auf den Menschen ist allerdings unumstritten. Die Winterfütterung macht den Menschen Freude, und an Futterstellen lassen sich oft verschiedene Vogelarten aus nächster Nähe beobachten. So vermittelt das Füttern Artenkenntnis und Naturerlebnis. Unter sachkundiger Anleitung können gerade Kinder an die Natur und ihre Beobachtung herangeführt werden.

Winterfuetterung

Infobroschüre zum Download:

Winterfütterung von Voegeln.pdf (652 KB)

Tierschutzwidriges Zubehör

Vieles, was im Heimtierbedarf als Spielzeug oder Zubehör für Haustiere verkauft wird, ist aus Sicht des Tierschutzes gefährlich und als Beschäftigung von Tieren oder zur Einrichtung von Gehegen nicht geeignet.
Leider weigern sich viele Zoofachhändler, diese Artikel aus dem Sortiment zu nehmen, da die menschlichen Interessen und Sichtweisen den Händlern zu einem guten Geschäft verhelfen. Die Marketingstrategien der Hersteller scheinen aufzugehen - was wir bunt und ansehnlich fürs menschliche Auge finden, kaufen wir auch. Der deutsche Heimtiermarkt weist für 2008 im Zubehörbereich durchschnittlich 4% Umsatzsteigerung aus. Alarmierende Zahlen, da viele Zubehörartikel nicht artgerecht sind. Viele Halter verlassen sich auf den Begriff Zoofachgeschäft, ohne kritisch zu hinterfragen.
Tierbesitzer, die artgerechtes Zubehör kaufen wollen, sollten sich an Zoofachgeschäfte, die mit dem Prädikat „Ausgezeichnetes Zoofachgeschäft“ ausgezeichnet sind, wenden. Dieses Prädikat wird vom Zentralverband Zoologischer Fachbetrieb e.V. in Zusammenarbeit mit der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz e.V. (TVT) und dem Bundesverband der beamteten Tierärzte e.V. (BbT) an Zoohandlungen verliehen, die in vorbildlicher Weise dem Tierschutz in der Haustierhaltung gerecht werden. Die Auszeichnung ist für 36 Monate gültig, dann muss der Händler erneut nachweisen, dass er alle 50 Kriterien des Prädikates erfüllt. Einige Auszeichnungskriterien sind: Kein tierschutzwidriges Zubehör, Fachliteratur über artgerechte Haltung, Tierpräsentation erfolgt in Mindestkäfiggrößen, es herrscht keine Überfüllung, gesellige Tiere werden nicht einzeln gehalten, Rückzugsmöglichkeiten sind vorhanden, Licht- und Temperaturverhältnisse entsprechen den Ansprüchen der jeweiligen Tierart. Die Pflege der Tiere wie artgerechte Ernährung, Hygiene und tierärztliche Betreuung ist selbstverständlich. Auch die notwendige Fachqualifikation der Mitarbeiter ist zu gewährleisten.

Überlegen Sie deshalb bereits vor dem Kauf, welches Zubehör im natürlichen Umfeld ihrer Tiere vorkommt. Vermeiden Sie die Vermenschlichung der Ansprüche Ihrer Haustiere an eine artgerechte Unterbringung.
Bitte Verzichten Sie deshalb, im Interesse ihrer Heimtiere, auf folgende Artikel und vermeiden Sie so im Vorfeld Schmerzen, Leid und Verletzungen. Ihre Haustiere werden es Ihnen danken.

TierSchG § 2

Wer ein Tier hält, betreut oder zu betreuen hat,

  1. muss das Tier seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend angemessen ernähren, pflegen und verhaltensgerecht unterbringen,
  2. darf die Möglichkeit des Tieres zu artgemäßer Bewegung nicht so einschränken, dass ihm Schmerzen oder vermeidbare Leiden oder Schäden zugefügt werden,
  3. muss über die für eine angemessene Ernährung, Pflege und verhaltensgerechte Unterbringung des Tieres erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen.

TierSchG § 3 Ziff. 11

Es ist verboten

  1. ein Gerät zu verwenden, das durch direkte Stromeinwirkung das artgemäße Verhalten eines Tieres, insbesondere seine Bewegung, erheblich einschränkt oder es zur Bewegung zwingt und dem Tier dadurch nicht unerhebliche Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügt, soweit dies nicht nach bundes- oder landesrechtlichen Vorschriften zulässig ist.
Hunde

Infobroschüre zum Download:

Tierschutzwidriges Zubehoer.pdf (847 KB)

Tiere im Sommer

In unserer Informationsbroschüre möchten wir auf die Besonderheiten im Sommer, bei der Unterbringung von Haus-, Wild- und Weidetieren, hinweisen. Wir möchten damit auf die zusätzlichen Belastungen, die die Sommerhitze für Tiere darstellt, aufmerksam machen.

Inhaltsverzeichnis:

 

 

 

 

Katze

Infobroschüre zum Download:

Tiere im Sommer.pdf (1,01 MB)

Insekten_im_Garten.pdf (2,53 MB)

Tieranschaffung

Die Entscheidung pro Haustier ist gefallen und damit stellt sich die entscheidende Frage: Woher soll mein Haustier kommen?

Tierheime und Tierschutzorganisationen

Tiere jeden Alters und jeder Rasse finden sich in Tierheimen und bei Tierschutzorganisationen.
Mittlerweile gibt es zu jedem „gängigen“ Haustier spezielle Tierschutzorganisationen, die sich engagiert und mit großem Fachwissen um die entsprechende Tierart bemühen. Tierfreunde, die vor der Anschaffung eines Tieres stehen, sollten Kontakt zu diesen Organisationen aufnehmen, sich umfassend beraten lassen und die Tiere in Ruhe kennen lernen! Da sehr viel Zeit mit den vorhandenen Tieren verbracht wird, können klare Aussagen über die Charaktere der Tiere gemacht werden. Im Kleintierbereich besteht die Möglichkeit der Vergesellschaftung, die ein Nichtverstehen der Partnertiere untereinander von vornherein ausschließt.
Hier wird der Interessent ausführlich informiert und viel Zeit aufgebracht, um ein passendes Tier zu finden. Ein Drängen auf eine rasche Entscheidung wird es hier nicht geben!
Sowohl in Tierheimen als auch bei Tierschutzorganisationen besteht die Möglichkeit, Tiere bei veränderten Lebenssituationen wieder zurück zu geben. Die zu entrichtende Vermittlungsgebühr fließt in den Verein und wird wieder für andere Not leidende Tiere eingesetzt.

Zusätzlich lohnt immer auch ein Blick auf die Homepage der Tierheimhelden. Hier werden von Tierheimen und Tierschutzorganisationen Informationen zu Tieren eingestellt, die ein neues Zuhause suchen. RespekTIERmich e.V. ist auf dieser Vermittlungsplattform ebenfalls aktiv.

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Zoohandlungen / Baumärkte

Tieren aus Zoofachhandlungen und Baumärkten droht ein ungewisses Schicksal, da die Tiere hier nur ein durchlaufender Posten sind. Woher die Tiere kommen und wohin sie gehen ist nicht relevant. Transparenz über Herkunft und Transport fehlt. Hauptaugenmerk liegt auf dem schnellen Verkauf!
Es gibt kaum Personal für kompetente Fachberatung! Vor allem Jungtiere (oft noch viel zu früh von dem Muttertier getrennt) werden hier nachgefragt und verkauft. Viele ältere Tiere landen mit viel Glück bei Tierschutzvereinen oder engagierten Privatpersonen. Was mit älteren, nicht mehr verkaufsfähigen oder erkrankten Tieren passiert, bleibt offen. Behördliche Verkaufs- bzw. Verbleibnachweise werden nicht verlangt. Auch die besonders viel zu billigen Verkaufspreise sind aus unserer Sicht negativ zu bewerten, da sie mögliche Interessenten über die tatsächlichen Kosten der Tierhaltung hinwegtäuschen.

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Privatpersonen

Vielfach engagieren sich auch Privatpersonen im Tierschutz und nehmen Tiere in Not in ihre Obhut. Diese Personen werden genau nachfragen, wohin die Tiere kommen und wie sie gehalten werden. Meistens erfolgt die Vermittlung mit einem Schutzvertrag, in dem Haltung und Versorgung der Tiere genau geregelt sind.

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Tiere zu verschenken

Privatpersonen, die Tiere verschenken, machen sich keine Gedanken zur Geburtenkontrolle und unterlassen entsprechende Maßnahmen. Sie nehmen die Verantwortung gegenüber den Tieren nicht wahr und gefährden deren Gesundheit. Die Folgen sind gesundheitliche Schäden durch Inzucht und Auszehrung des Muttertieres durch zu häufige Trächtigkeit. Lassen sich für die zu verschenkenden Jungtiere leicht Abnehmer finden lassen, wird das Muttertier bald wieder Junge zur Welt bringen. Sprechen Sie deshalb die Kastration des Vatertieres an und verlangen sie diese. Stoßen Sie auf Unverständnis, verzichten Sie auf die Übernahme. Auch wenn diese Entscheidung im Moment hart erscheint, so liegt sie dennoch im Interesse der Tiere, weil so unkontrollierten Vermehrung entgegengewirkt und Tierelend vermieden wird.

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Jungtiere

Junge Tiere entsprechen unserem Kindchenschema und entwickeln im Menschen die unterschiedlichsten Assoziationen – Beschützerinstinkte/ Besitzerinstinkte/ Elterninstinkte. Oft wird das eigentliche Wesen des Tieres übersehen – das niedliche Katzenbaby wird im Erwachsenenalter zu den für die Jagd am Besten ausgerüsteten Vertretern des Tierreiches gehören. Der tapsige Hundewelpe benötigt Kontakt zu anderen Artgenossen und muss erzogen werden. Auch als erwachsenes Tier braucht er Beschäftigung und mehrmals täglich lange Spaziergänge. Das winzige und hilflose Kleintier wird rasch erwachsen und benötigt Artgenossen. Auf menschliche Gesellschaft legt das Kleintier kaum Wert. Zu beachten ist auch, Tierkinder benötigen viel Geduld, Erziehung und Toleranz und werden sehr schnell erwachsene Tiere, mit all ihren rassespezifischen Merkmalen.

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Ausgewachsene und ältere Tiere

Ausgewachsene und ältere Tiere sind vornehmlich in Tierheimen (link hierzu einfügen) oder bei Tierschutzorganisationen zu finden. Die Gründe, warum Tiere hier landen, sind genauso vielfältig wie deren Herkunft. Diese Tiere haben viele Erfahrungen, positive und negative, das Grundwesen ist gefestigt und viele Charakterzüge lassen sich zuordnen.
Die Vorurteile gegenüber älteren Tieren sind bei vielen Menschen fest verankert – anderen sind genau diese Tiere besonders wertvoll. Wer sich für die Aufnahme eines Oldies entscheidet, wird hier besonders oft dankbare Tiere finden. Vor allem Menschen, die aktiv im Tierschutz sind, wissen ältere Tiere zu schätzen und plädieren für deren Aufnahme. Unerlässlich ist hier, im Vorfeld viel Zeit mit dem Tier zu verbringen, damit sich Mensch und Tier kennen lernen können.

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Züchter

Menschen, die sich mit Tieren und deren Interessenvertretung auseinandersetzen, werden verstärkt mit den negativen Auswirkungen von Zucht konfrontiert. An der Tagesordnung sind hier der Umgang mit dem Überangebot an Tiernachwuchs, negative Haltungen, angezüchteten Krankheiten und Anomalien, die als Nebenerscheinungen der Zucht in Kauf genommen werden. Auch überfüllte Tierheime in jedem Land der Erde, Tötungsaktionen von Überpopulationen, Kofferraumverkäufe und nicht nachvollziehbare Unterbringung von Zuchtnachwuchs, der nicht den Anforderungen des Züchters entspricht, lässt Tierfreunde und Tierschützer sehr skeptisch mit dem Thema „künstliche Tiervermehrung“ umgehen. Die bei jeder Trächtigkeit vorhandene gesundheitliche Gefahr für das Muttertier und das entstehende Leben wird oft ganz übersehen. Unter dem Aspekt, das Rassen durch (natürliche) Mutation und Inzucht (= massive Genversuche) entstehen, sollte sich jeder fragen, inwieweit der Mensch diese Selektion nach optischen Merkmalen unterstützen bzw. fördern sollte. Zu bedenken ist auch, dass es reinrassige Tiere genauso wenig gibt wie Rasselose. Selbst unter klinischen Bedingungen ist eine reinrassige Genetik nicht möglich. Tiere können äußerliche oder anatomische Merkmale aufweisen, anhand derer sie - wahrscheinlich - einer Rasse zuzuordnen sind, was aber nicht heißt, das nicht auch andere Rassen im Tier vorhanden sind.
Tiere möchten in allererster Linie gesund und widerstandsfähig sein, artgerecht gehalten werden und keine Einschränkungen durch Angezüchtetes erdulden müssen. Auch die widernatürliche Präsentation auf Rasseausstellungen liegt nicht im Interesse der Tiere. Der Mensch projiziert seine menschlichen Schönheitsideale auf wehrlose Geschöpfe.

Wir als Vereinsmitglieder, die Tieren vor allem Respekt entgegenbringen, haben aus vorliegenden Erfahrungen starke Vorbehalte gegenüber Züchtern.

Uns stellen sich vorrangig die Fragen: In welchem Umfang und ist Zucht überhaupt Tierethisch vertretbar? Benötigen wir wirklich weitere, neue Rassen und das "perfekte" Tier? Sind nicht gerade die "Launen" der Natur die gesündesten und ursprünglichsten Tiere? Für Tierfreunde ist jedes Tier mit all seinen Eigenschaften genau so, wie es sein soll - so verschieden und individuell wie wir selber auch - laut und leise, groß und klein, jung und alt!

Sicher wissen auch wir um das Wunder der Geburt, der Jungtieraufzucht und der unglaublichen Leistung und Aufopferung, die von Tiermüttern geleistet wird und der Faszination, die Jungtiere auf Menschen ausüben. Wir wissen aber auch: Oft enden Trächtigkeiten in Fehl- oder Totgeburten und die Tiermütter trauern um ihren gestorbenen Nachwuchs. Die ständigen Trächtigkeiten zehren die Muttertiere aus und verkürzen deren Leben als Gebärmaschinen. Daher appellieren wir, auf Zucht zu verzichten.

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Allgemeines zum Tierschutz

Ignoranz, Gier, übertriebenes Sicherheitsdenken, Statussymbole, Übersättigung sind nur einige der Auslöser für unzähliges Tierleid, das Millionen von Tieren täglich ertragen müssen. Sie werden ausgebeutet, benutzt und kaltblütig entsorgt. Die Liste der Missstände in der Tierhaltung ist lang und das, obwohl immer mehr Menschen ihre Augen für Belange des Tierschutzes öffnen und dieser seit 2002 im Gesetz als Staatsziel verankert ist. Zu Beginn des 3. Jahrtausends werden Tiere auf sehr viele Arten und Weisen behandelt. Die Gesellschaft legt ganz offensichtlich unterschiedliche moralische Maßstäbe an. Sie unterscheidet zwischen Heimtieren, Nutztieren, Wildtieren oder Versuchstieren. Vor allem Heimtieren kommt große Aufmerksamkeit und Achtung zu. Nutztiere und Wildtiere stoßen auf Gleichgültigkeit und Missachtung, Versuchstiere auf Ablehnung. Die Maßstäbe, die an Zucht, medizinische Behandlung, Haltung, Transport und Tötung gelegt werden, könnten unterschiedlicher kaum sein und unterscheiden sich ebenso wie die Belastungen, die den Tieren dabei aufgebürdet werden.
Schmerzen, Leid und Schäden werden Tieren direkt zugefügt, ihnen erwachsen Schwierigkeiten, sich artgerecht zu verhalten. Die Leidensfähigkeit von Tieren ist unumstritten. Sie empfinden genau wie der Mensch Schmerzen, leiden wie dieser physisch und psychisch. Bestimmte Nutzungszwecke und hohe Belastungen gelten für Tiere als ethisch nicht vertretbar.
Unsere Auflistung zeigt die ungelösten Probleme der Tierhaltung (Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit) und lässt erkennen, dass sich Missstände durch alle Bereiche der Tierhaltung wie ein roter Faden ziehen. Tierschützer stehen so oft vor der Entscheidung, für welche Problematik sie sich einsetzen und kommen auf Grund der vielen Probleme oft an ihre persönlichen Grenzen. Auch die Politik lässt die unzähligen Tierfreunde im Regen stehen. Sie vermeidet klare Richtlinien,  hält Tierschützer und deren Engagement für unsere Mitgeschöpfe hin, weil noch zu oft kommerzielle und materielle Interessen im Vordergrund stehen und das Leid von Lebewesen zu oft ignoriert wird.
Wir möchten Sie über aktuelle lokale, Landes-, Bundes- und Weltweite Themen aufklären, Missstände offen legen, aber auch Erfolge darstellen.

Wir unterstützen die Ziele und Aufgaben unserer beiden Dachverbände in enger Zusammenarbeit – den Deutschen Tierschutzbund e.V (www.tierschutzbund.de) und den Landestierschutzverband Baden-Württemberg e.V (www.landestierschutzverband-bw.de).

Hinweis: In kürze finden Sie an dieser Stelle eine Auflistung der Tiere gruppiert nach Heimtieren, Nutztieren, Wildtieren und Versuchstieren. Wir bitten um ein wenig Geduld. Vielen Dank!

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Aktuelle Tierschutzthemen

Pressemeldung vom 15.06.2015:
Wildtiere sind keine Zirkustiere – Tierschutzbund startet Kampagne

Pressemitteilung.pdf (Größe: 77 KB)

Kampagne des Deutschen Tierschutzbundes "Wildtiere sind keine Zirkustiere"

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